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Weihnachtsmarkt in Glauchau 2014

Strahlende Kinderaugen bei einer Fahrt auf dem nostalgischen Karusell

Alle Jahre wieder findet der Weihnachtsmarkt in Glauchau am zweiten Advent statt. Erstmalig erstreckte sich der Weihnachtsmarkt vom Schloss bis zum Markt. Wunderschön beleuchtet ist er vor allem am Abend eine Reise wert. Der Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler eröffnete den Weihnachtsmarkt mit dem traditionellen Stollenanschnitt am Freitagnachmittag. 

In den Schlössern Forder- und Hinterglauchau, dem historischen Weihnachtsmarkt ließen sich die Besucher in längst vergangene Zeiten entführen. Beim Schmied knisterte das Feuer, die Wahrsagerin blickte in die Zukunft, ein Wandergesell bot Geschichten aus nah und fern, zahlreiche Sterntaler waren zu finden, historische Klänge im ganzen Schloss und vieles mehr gab es für Groß und Klein zu entdecken. Bei den Kindern ein Muss - das Weihnachtspostamt. Es ist bei vielen Familien schon eine feste Tradition dort den Wunschzettel auszufüllen und an den Weihnachtsmann zu schicken.

Besinnliche Weihnacht konnte man auf dem Kirchplatz erleben. Zahlreiche Stände, weihnachtliche Melodien und Konzerte sowie eine Ausstellung "Weihnachten früher und heute" stimmten auf die Weihnachtszeit ein. Mehrere Turmbesichtigungen ermöglichten den Blick auf das festlich geschmückte Glauchau.

Auch der Marktplatz war in einen besonderen Lichterzauber gehüllt und kam bei Jung und Alt sehr gut an. Weihnachtliche Düfte und Melodien zogen durch die Straßen. Glühwein, leckere Backwaren, Rostbratwürste und andere Leckereien sorgten für das leibliche Wohl. Auf der Bühne entführte die Hexe Chibraxa  die Kinder ins Märchenland. Der ökumenische Gospelchor, die Blechbläsergruppe der Baptisten und Katrin Wettin versetzten die Besucher mit klassischer Weihnachtsmusik in Adventsstimmung. Der Bildhauer Sebastian Harbort zauberte wunderschöne Eisskulpturen.