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30. Juli bis 6. August Sommerschule in der Palla

Begrüßung im Rittersaal im Schloss Der Empfang im Museum wurde mit einer Führung durch die Dali-Ausstellung verbunden Vorstellung der Stadt Glauchau Frau Hans, Vorsitzende des Denkmalvereins stellt den Studenten die Palla vor Der Blick vom Dach der Feuerwehr bietet einen guten Überblick über das Objekt Palla Die Feuerwehr Glauchau bietet den Studenten optimale Arbeitsbedingungen Viel Input erhalten die Studenten auch vom Fachbereich Stadtplanung In vier Arbeitsgruppen werden Handlungsansätze entwickelt Überall in der Palla findet man die Spuren der ersten Ideen Immer wieder treffen sich die Arbeitsgruppen zum gegenseitigen Austausch Probleme werden analysiert und Lösungen diskutiert Die wunderschöne Decke im Eingangsbereich fasziniert die Studenten Frau Bachmann vom Bootsbetrieb organisierte eine Gondelpartie und ein zünftiges Abendessen In der Bunten BOX wurde ein Filmabend organisiert Picknick im Freien Die jungen Wissenschaftler beim Besuch der Georgenkirche Die Präsentation der Arbeiten am letzten Tag wird vorbereitet Am letzten Tag fand die Abschlusspräsentation der Arbeitsergebnisse in der Palla statt

Junge Studenten blicken auf Glauchau

Fotos: Institut für Länderkunde Leipzig und Stadt Glauchau

Viele Glauchauer möchten das stadtbildprägende Objekt „Palla" sehr gern erhalten und suchen nach Ideen für Nutzungsmöglichkeiten. Dies griff die Wirtschaftsförderung auf und bewarb sich für die Sommerschool im Rahmen des EU-Projektes „Inducult 2.0".
In Zusammenarbeit mit dem Leibnitz Institut für Länderkunde Leipzig und der Karl-Franz-Universität Graz organisierte die weberag vom 30. Juli bis 6. August die „Summerschool" in Glauchau. 16 Studenten unterschiedlichster Fachrichtungen wurden aus 60 internationalen Bewerbungen ausgewählt.
Nach intensiven Imputs über die Stadt Glauchau, das Objekt Palla und über Interviews in der Bevölkerung starteten die Studenten in Arbeitsgruppen mit ihrer Arbeit. Verschiedene inte-ressante Nutzungsansätze wurden entwickelt:

  • Palla la Land - Die große Grünfläche der Palla als Herz von Glauchau und Ort für soziale Interaktion (ergänzt durch Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten)
  • Palladium - Ein Platz für Kommunikation und Kooperation (Aktives Einbringen der Glauchauer für ein starkes Quartier im Stadtzentrum mit Business, Wohnen, sozialer Infrastruktur und einer öffentlichen Grünfläche) - Palla als Reallabor
  • Pallinis - Aufbau eines multifunktionalen Ortes für Glauchauer und Besucher mit Integration einer überregional wichtigen Ausbildungs- und Trainingsstätte (z.B. für ein rettungstechnisches Zentrum für Feuerwehr und Polizei)
  • Phoenix - Entwicklung Palla in drei Entwicklungsphasen mit Keimzelle "Willkommenzentrum" (für Besucher vom Bahnhof ...), später Ausbau Kulturzentrum und nach und nach Aufbau Raumkonzept und Vermarktung des Objektes

Für die Studenten und die Projektbegleiter war es eine sehr spannende und inspirative Zeit. Neben der Arbeit am Projekt Palla konnten die Studenten ein abwechslungsreiches Rah-menprogramm erleben. So gab es eine Führung durch Stadt und Museum, einen Besuch der Georgenkirche, eine Gondelparty, Grillabende und eine Kinoaufführung im Schülercafé. Im Resümee waren die Studenten begeistert von unserer Stadt, den Potenzialen und dem Zu-sammenhalt in Stadt und Feuerwehr.

Vielen Dank allen, die das Projekt so tatkräftig unterstützt haben!