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Katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt

Katholische Kirche mit frei stehendem Glockenturm Katholische Kirche im Herbst

Die Kirche St. Mariä Himmelfahrt ist das jüngste der großen sakralen Bauwerke Glauchaus. Der Kirchenbau erfolgte 1954 bis 1956, da nach dem 2. Weltkrieg die katholische Bevölkerung stark angewachsen war. Mit Ihrem Namen steht die Kirche unter dem Schutz der in den Himmel aufgenommenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Die Kirche wurde nach den Plänen des Leipziger Architekten Andreas Marquart als Langbau mit an der Südostseite angeschlossener Sakristei und Marienkapelle in betont funktionaler Bauweise errichtet. Der neben der Kirche in campaniler Bauweise frei stehende Glockenturm ist 27 m hoch. Die Mosaikdarstellungen über dem Eingangsportal stellen als neoromanisches Stilelemente den Heiligen Benno, die Heilige Jungfrau Maria und den Heiligen Bonifatius dar. Im Kircheninneren befindet sich der Altarraum mit einem überlebensgroßen Christusmosaik, der Altar und der Taufstein aus Rochlitzer Porphyr, der Marien- und der St.-Josef-Altar sowie die von der bekannten Orgelfirma Gebr. Jehmlich aus Dresden gefertigte Orgel. Die Innenseiten beider Längswände zeigen die 1961 von Emil Pischel angefertigten Kreuzwegbilder. (Quelle: Katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt)