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19. April Schlossgespräch "Quo Vadis Deutscher Mittelstand"

Bernd Reinshagen, Dr. Uhlmann, Carsten Körber, Dr. Kohlhammer und OB Dr. Dresler im Gespräch Dr. Peter Dresler, Oberbürgermeister von Glauchau eröffnet die Schlossgespräche Bernd Reinshagen begrüßt die Gäste im Namen des BVMW Carsten Körber informierte über den Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft Dr. Kohlhammer zeigte Chancen für die Entwicklung im Mittelstand auf Astrid Modrack, Geschäftsführerin der Glauchauer Wirtschaftsförderung führte durch den Abend Dr. Uhlemann beschloss den Abend mit seinen Ausführungen über internationale Wege zum Erfolg Der gut gefüllte Saal fasste über 100 Gäste Zahreiche Gäste aus Glauchau u der Region folgten der Einladung der Glauchauer Wirtschaftsförderung Beim Buffet kommen die Gäste untereinander ins Gespräch Nach den Vorträgen wartete auf alle Teilnehmer ein leckeres Buffet Nach den Vorträgen ist Zeit für persönliche Gespräche Im Rahmen der Veranstaltung stellten sich verschiedene Firmen vor und standen Rede und Antwort

Die Veranstaltung wurde organisiert in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) und der Volks- und Raiffeisenbank Glauchau eG.

Herr Dr. Peter Dresler, Oberbürgermeister der Stadt Glauchau begrüßte gemeinsam mit Herrn Bernd Reinshagen, Regionalgeschäftsführer des BVMW in Chemnitz die zahlreichen Gäste aus Glauchau und der Umgebung. Carsten Körber, Mitglied des Deutschen Bundestages eröffnete die Vorträge mit dem Thema "Mittelstand - Rückgrat der deutschen Wirtschaft!". Herr Dr. Hans-Peter Kohlhammer von KPC Consulting und Vorstandsmitglied bzw. Aufsichtsratsmitglied in mehreren mittelständigen Unternehmen Deutschlands referierte über die Chancen für die Entwicklung des Mittelstandes und wie wichtig gute (Mitarbeiter-) Führungsqualitäten im Unternehmen sind. Zum Abschluss informierte Dr. Gerd Uhlmann, Firma Cantor über "Internationale Wege zum Erfolg - z.B. in Russland, Osteuropa und EMEA" und erläuterte mit vielen unterhaltsamen Episoden, wie Unternehmensführung in Osteuropa gut funktionieren kann.